Gründungszeit

Viele Menschen scheuen sich vor der Gründung eines Unternehmens, da gerade am Anfang ein hohes Risiko besteht, die eigene Liquidität durch zu geringe Einnahmen zu gefährden. Doch gründen heißt nicht gleich, dass man das bisherige Beschäftigungsverhältnis aufgibt. Durch die sogenannte Gründungszeit, die im Zuge des Koailtionsvertrags entwickelt wurde, sollen diese Risiken gemindert und die Gründung attraktiver gestaltet werden. Das Modell lehnt dabei an die Familienpflegezeit an. Zusätzliche Instrumente, die in Zusammenarbeit mit der KfW entstehen, aber auch die verstärkte Nutzung von Crowdfunding, sollen entwickelt und auf den Weg gebracht werden. Für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus wird es auch weiterhin den Existenzgründerzuschuss geben.