Gewerbeanmeldung

Die Gewerbeanmeldung dient der Anmeldung eines selbstständigen Gewerbes bei der zuständigen BehördeAnschließend erfolgt durch die Behörde eine Meldung an weitere Behörden (u.a. Finanzamt, IHK, Handwerkskammer, Krankenkasse, Arbeitsagentur, Steueramt, Berufsgenossenschaft). Bei der Anmeldung handelt es sich nicht um die Einholung einer Erlaubnis, denn in Deutschland unterliegt jede Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit der Gewerbefreiheit (Vgl. § 14 GewO). Gewerbegenehmigungen sind nur in einigen wenigen Branchen nötig. Vielmehr teilt der Gewerbetreibende mit, dass er durch die Anmeldung seine Tätigkeit beginnt. Er erhält einen „Gewerbeschein“, eigentlich Gewerbeanmeldungsschein genannt, den die Gewerbemeldestelle des zuständigen Ordnungsamtes oder die Gemeindeverwaltung ausstellt. In der Regel dauert die Gewerbeanmeldung nur 0,25 Arbeitstage, da sie meist per Post oder auch per Fax, E-Mail und online vollzogen werden kann.

 

Kosten:

Der Gewerbeschein ist eine Empfangsbescheinigung und ist nie kostenlos. Die Bearbeitungsgebühr liegt in Deutschland zwischen 15 und 65 Euro.

Nächster Schritt: Die Anmeldung beim Finanzamt


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